{"id":366,"date":"2006-01-24T07:00:56","date_gmt":"2006-01-24T06:00:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.clausmoser.com\/?p=366"},"modified":"2006-01-24T08:03:44","modified_gmt":"2006-01-24T07:03:44","slug":"textkritische-ausgabe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/clausmoser.de\/blog\/2006\/01\/24\/textkritische-ausgabe\/","title":{"rendered":"Textkritische Ausgabe"},"content":{"rendered":"<p>Jean-Remy von Matt hat eine Mail geschrieben und an einige Blogger geschickt. Die Mail enth\u00e4lt eine Entschuldigung, und einige sagen, damit w\u00e4re der Fall erledigt. Aber ich will mich da nicht zum Bier einladen lassen, wenn ich sehe, dass er doch wieder reingespuckt hat. Wenn mir einer die Hand reicht, um mich besser vors Knie treten zu k\u00f6nnen. Da werd ich stur. Da werd ich zum textkritischen Tier. Absatz f\u00fcr Absatz, Zeile f\u00fcr Zeile.<!--more--><\/p>\n<blockquote><p>Liebe Blogger,<\/p><\/blockquote>\n<p>Es gibt ja viele Blogger, die finden das nett, wenn einer so im Tonfall der Niedlichkeit daherkommt, aber mir ist diese Umarmungsgeste genau so unangenehm wie das ungebetene Anduzen, das die Kampagne inszeniert. Ich geh da gerne als penibel oder spie\u00dfig durch, aber die Anrede &#8222;liebe&#8220; tausche ich nur mit wenigen Menschen. &#8222;Liebe Blogger&#8220;: So redet man nicht mit jemandem, den man auf Augenh\u00f6he sehen will. Das hei\u00dft: Geh in die Knie, damit ich dich t\u00e4tscheln kann.<\/p>\n<blockquote><p>meine Mutter hat mir noch mehr beigebracht<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich m\u00f6chte hier mal eine Lanze f\u00fcr die M\u00fctter brechen. Von meiner habe ich n\u00e4mlich auch einiges gelernt, zum Beispiel, dass ich mich nicht st\u00e4ndig hinter ihrer Kittelsch\u00fcrze verkriechen soll, wenn es darum geht, f\u00fcr meine eigenen Dummheiten grade zu stehen.<\/p>\n<blockquote><p>Zum Beispiel: Wer einen Fehler macht, sollte sich entschuldigen. Oder auch: Wer austeilt muss auch einstecken k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Was den ersten Satz angeht, da hat die gute Frau von Matt ja recht, aber bei Satz Nummer zwei hat sie einfach Stu\u00df erz\u00e4hlt. Wer austeilt, mu\u00df erst mal treffen k\u00f6nnen. Und dann gegebenenfalls direkt nachlegen oder schnell weglaufen. Von einer Verpflichtung zum Einstecken kann \u00fcberhaupt nicht die Rede sein. Im Gegenteil: Wer diesen Satz gebraucht, der k\u00fcndigt schon mal an, dass er gleich wieder einen austeilen will.<\/p>\n<blockquote><p>Aber zun\u00e4chst zu mir und meiner Entschuldigung.<\/p><\/blockquote>\n<p>Da sieht man&#8217;s ja auch schon: &#8222;Zun\u00e4chst&#8220;, sagt er. Die Entschuldigung ist nur ein Punkt auf der Agenda, und wenn wir das abgehakt haben &#8211; Anja, machen Sie schon mal die PowerPoints fertig &#8211; dann kommen wir zum Kern der Sache.<\/p>\n<blockquote><p>Es ist mir sowohl klar, dass es das Grundrecht auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung gibt, als auch, wie wichtig dieses Recht ist. Es ist mir insbesondere klar, wie viel die Weblogs f\u00fcr die Verwirklichung dieses Rechts tun &#8211; vor allem in L\u00e4ndern, wo Meinungsfreiheit nicht selbstverst\u00e4ndlich ist.<\/p><\/blockquote>\n<p>Denkblase: &#8222;Hierzulande finde ich Weblogs ja eher nervig.&#8220;<\/p>\n<blockquote><p>Insofern tut es mir leid, dass ich dieses Recht unbedacht in Frage gestellt habe. Ich hatte mich halt aufgeregt!<\/p><\/blockquote>\n<p>Wer schon mal ein Interview transkribiert hat, wei\u00df, welche Welten in einem &#8222;halt&#8220; liegen k\u00f6nnen. Dieses &#8222;halt&#8220; w\u00fcrde ich nicht rausschmei\u00dfen, sondern in einem in Stein gemei\u00dfelten Sendemanuskript abliefern. &#8222;Halt&#8220; &#8211; das klingt so beil\u00e4ufig: Ach Gott, da ist mir halt mal was rausgerutscht. Bei einer Kampagne und einer Diskussion, die schon seit Wochen l\u00e4uft? Bei der Abfassung eines Newsletters zur internen PR? Wenn ich das glaube, nenne ich es schlampert.<\/p>\n<blockquote><p>Und eine Mail an meine Mitarbeiter geschrieben, die durch die berechtigte oder unberechtigte Kritik an einer Kampagne, an der sie monatelang hart gearbeitet haben, verunsichert waren und Zuspruch verdient hatten.<\/p><\/blockquote>\n<p>Wo steht denn in der Koller-Mail etwas \u00fcber die monatelange harte Arbeit der Mitarbeiter, abgesehen von dem bi\u00dfchen &#8222;Zeit und Herzblut&#8220; am Anfang? Wo findet sich ein Wort des &#8222;Zuspruchs&#8220;? Es sei denn, von Matt h\u00e4lt es f\u00fcr eine besonders gute Motivation, wenn man haupts\u00e4chlich den Gegner beschimpft.<\/p>\n<blockquote><p>Vielleicht klang auch etwas Neid auf Euch durch, da die Form von Meinungs\u00e4u\u00dferung, die ich als Werbetexter seit \u00fcber 30 Jahren betreibe, alles andere als frei ist: Jedes Wort wird vor der Ver\u00f6ffentlichung lange abgewogen, mit Auftraggebern verhandelt und dann noch repr\u00e4sentativ auf seine Wirkung getestet.<\/p><\/blockquote>\n<p>Neidisch mag er ja sein, aber seit wann geht Werbung als &#8222;Meinungs\u00e4u\u00dferung&#8220; durch? Ach Quatsch, es geht ja nur darum, den Bloggern vor&#8217;s Schienbein zu treten: Ja Ihr, Ihr d\u00fcrft da so rumschmieren. Ich dagegen: &#8222;Lange abgewogen&#8220; ist mein Zeug, vorher &#8222;mit Auftraggebern verhandelt&#8220; und &#8222;repr\u00e4sentativ auf seine Wirkung getestet&#8220;. Wie &#8222;lange abgewogen&#8220; &#8222;jedes Wort&#8220; wird, wenn man sich &#8222;halt&#8220; mal aufregt, das haben wir ja gesehen.<\/p>\n<blockquote><p>Aber!<\/p><\/blockquote>\n<p>Ein Ausrufezeichen wie ein erigierter Zeigefinger.<\/p>\n<blockquote><p>Auch wenn die meiste Kritik an meinem Text konstruktiv und ernsthaft war, empfinde ich es als kommunikativen Hausfriedensbruch, dass eine interne Mail wie eine Sau durchs Dorf &#8222;Kleinbloggersheim&#8220; getrieben wird.<\/p><\/blockquote>\n<p>Da hat er doch irgendwo mal so ein lustiges Wort gelesen, wie war das noch, Kleinbloggerhausen, Kleinbloggerfelden, ach nein, und dann rutscht ihm das raus, was <em>logog<\/em>schon in diversen Kommentaren blankgezogen hat, n\u00e4mlich er schickt die niedlichen Blogger in die Verwahranstalt: Kleinbloggersheim.<\/p>\n<p>Nun spricht er hier allerdings einen Punkt an, an dem man tats\u00e4chlich stutzen k\u00f6nnte: Eine &#8222;interne&#8220; Mail ist da ver\u00f6ffentlicht worden, das hei\u00dft, will er uns damit sagen, fast so etwas wie eine &#8222;private&#8220;. Auf den Leim bin ich ihm auch erstmal gegangen, und <a href=\"http:\/\/www.jensscholz.com\/2006_01_01_archive.htm#113802155535106882\">Jens Scholz<\/a> hat selbst einger\u00e4umt, dass er &#8222;die Ver\u00f6ffentlichung zumindest moralisch wackelig&#8220; findet, und &#8222;nicht die feine englische Art&#8220;. Ach Gott, als ob eine Polemik fein und englisch daherkommen m\u00fc\u00dfte! Da kann man ihm seine Skrupel ruhig ausreden.<\/p>\n<p>Denn eine &#8222;interne&#8220; Mail ist nicht ganz das gleiche wie eine &#8222;private&#8220;. Ohnehin sind &#8222;privat&#8220; und &#8222;\u00f6ffentlich&#8220; nun mal keine entgegengesetzte Pole, sondern allenfalls zwei Enden eines Spektrums, zwischen denen eine ganze Menge Nuancen Platz haben. Ich bin kein Jurist, aber hier ist ja die Moral zur Eideshelferin berufen worden, und da kann man das Pferd auch mal andersherum aufz\u00e4umen.<\/p>\n<p>Und zwar so: Wir haben nichts gegen Kritik, sagen die Kampagnenmacher sonst immer, wir wollen ja diskutieren.<\/p>\n<blockquote><p>Jede Meinung ist willkommen, denn jede Meinung tr\u00e4gt zum Profil von &#8222;Du bist Deutschland&#8220; bei.<\/p><\/blockquote>\n<p>So steht&#8217;s auf der Website, und noch im Dezember hie\u00df es von Koordinator Lars-Christian Cords: &#8222;[Die Debatte] ist von uns auch so gewollt und wir stellen uns dieser Diskussion gerne.&#8220; Da finde ich es dann doch ganz interessant, wenn man an internen Mails ablesen kann, wie gewollt eine solche Debatte tats\u00e4chlich ist, und wie im internen Jargon \u00fcber Kritiker hergezogen wird.<\/p>\n<blockquote><p>Sollte es neben der Freiheit, eine Meinung zu verbreiten, nicht auch die Freiheit geben, eine Meinung nicht verbreitet zu wissen? Gilt beim Artikel f\u00fcnf des Grundgesetzes nur Absatz eins, der das Recht auf Meinungsfreiheit definiert, und nicht Absatz zwei, der dieses Recht einschr\u00e4nkt, wenn die pers\u00f6nliche Ehre verletzt wird?<\/p><\/blockquote>\n<p>Man k\u00f6nnte ja einfach sagen, der beste Weg, eine Meinung nicht verbreitet zu wissen, w\u00e4re, sie nicht hinauszuposaunen, schlie\u00dflich reden wir \u00fcber Meinungs<em>freiheit<\/em> und nicht \u00fcber Meinungs<em>zwang<\/em>. Meinungen sind nun mal kontagi\u00f6s, sie verbreiten sich schneller als die Grippe, und ein Medienprofi, der sonst vom viralen Marketing schw\u00e4rmt, sollte das eigentlich wissen. Die Sprache der Koller-Mail legt nicht gerade nahe, dass es sich dabei um eine im Fl\u00fcsterton weitergereichte, vertrauliche Botschaft handelt, und ich wage mal die Behauptung, wenn jemand die Geschichte mit der Klowand als guten Witz weitererz\u00e4hlt h\u00e4tte (schwer vorzustellen, ich wei\u00df, aber tun wir mal so), dann h\u00e4tte sich von Matt wohl gerne auf die Schulter klopfen und ein &#8222;Touch\u00e9&#8220; zuprosten lassen. Albern ist es aber, den ersten Satz mit dem zweiten zusammenzuspannen und so zu tun, als k\u00e4me das Weitererz\u00e4hlen einer Meinung des Herrn von Matt einer Ehrverletzung gleich. Es sei denn, er h\u00e4lt \u00fcberhaupt alles, was er so meint, f\u00fcr ehrenr\u00fchrig.<\/p>\n<blockquote><p>Kennt die Blogosph\u00e4re etwa keine Privatsph\u00e4re?<\/p><\/blockquote>\n<p>Kann schon stressig werden, wenn das Wochenende \u00fcber immer diese Blogs anrufen &#8230; Vielleicht sollte man ihm mal erz\u00e4hlen, dass Blogs nicht nur eine, sondern viele Privatsph\u00e4ren kennen. Und man k\u00f6nnte die Frage ja auch umdrehen: Kennt denn die Werbung noch eine Privatsph\u00e4re? Gibt es etwas invasiveres, als Kampagnen aus der Volksgemeinschaftsk\u00fcche ins private Wohnzimmer gesp\u00fclt zu bekommen, oder &#8222;Geiz ist geil&#8220; krakeelende Krampfhennen anh\u00f6ren zu m\u00fcssen? Mir lag da schon so manches Mal eine interne Mail auf der Zunge.<\/p>\n<blockquote><p>Viele von Euch schreiben, ich h\u00e4tte mit meiner Mail ein Eigentor geschossen. Okay, eins vielleicht.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich k\u00f6nnte da noch einige mehr aufz\u00e4hlen.<\/p>\n<blockquote><p>Aber wie viele Eigentore schie\u00dft ihr gerade, indem Ihr mein Schlagwort &#8222;Klow\u00e4nde des Internets&#8220; teils emp\u00f6rt, teils gen\u00fcsslich aufgreift im Sinne eines Agenda Setting verbreitet? Bei Technorati.com war der Suchbegriff zeitweise auf Platz 3!<\/p><\/blockquote>\n<p>Wer Sprache nur noch als Werkzeug eines <em>Agenda Setting<\/em> begreifen kann, dessen Humor- und Ironieverst\u00e4ndnis reicht eben maximal nur bis Platz vier der Ignorati-Skala. Alles weitere steht <a href=\"http:\/\/www.mela.de\/archives\/316-Jean-Remy-von-Matt-rudert-zurueck.html\">hier<\/a> unter <em>computer geek<\/em>. (Oder <a href=\"http:\/\/www.blogbar.de\/archiv\/2006\/01\/24\/habemus-jamba-johnny-novus-klowand-scholz\/\">hier<\/a>unter <em>Geusen<\/em>.)<\/p>\n<blockquote><p>Die Klowand-Debatte erinnert mich \u00fcbrigens an M\u00fcnteferings Heuschrecken-Debatte: In beiden F\u00e4llen gab es Kritik, dass ein Sachverhalt mit einem plakativen Bild unzul\u00e4ssig verallgemeinert wurde.<\/p><\/blockquote>\n<p>Es ist mir eigentlich ziemlich wurscht, woran die Klowand-Debatte Herrn von Matt \u00fcbrigens sonst noch erinnert, aber der Versuch ist auch zu durchsichtig: So mal kurz \u00fcber Bande ein paar Soli-Punkte abgreifen, in dem man sich in ein Agenda-Setting einklinkt, dass man in den Blogs f\u00fcr en vogue h\u00e4lt. (&#8222;Die sind doch alle irgendwie links, oder?&#8220;)<\/p>\n<blockquote><p>Die Heuschrecken waren ein Symbol f\u00fcr das Abgrasen und Weiterziehen. Die Klow\u00e4nde sind ein Symbol f\u00fcr das Anpinkeln und Verpissen &#8211; f\u00fcr Meinungs\u00e4u\u00dferung im Schutz der Anonymit\u00e4t.<\/p><\/blockquote>\n<p>Tja, Herr von Matt, wie man anonym anpinkelt und sich verpi\u00dft, das wei\u00df man auch in Ihrem Haus, fragen Sie mal Jens Scholz.<\/p>\n<blockquote><p>Nat\u00fcrlich haben viele Investoren ethisch einwandfreie Ziele. Und nat\u00fcrlich haben viele Weblogs einen ernsthaften Ansatz.<\/p><\/blockquote>\n<p>Diesen Vergleich zwischen Investoren und Weblogs muss man sich auch mal auf der Zunge zergehen lassen.<\/p>\n<blockquote><p>So haben mich die meisten Eurer Beitr\u00e4ge sehr inspiriert und mir die virale Kraft dieser Medienform bewusst gemacht. Vergesst aber nicht, dass auch die Kommentare den Content eines Weblogs bestimmen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Hab ich eigentlich schon gesagt, wie sehr mich ungefragtes Anduzen nervt? Und keine Angst, den Content meines Weblogs bestimme ich schon selbst, nicht meine Kommentare.<\/p>\n<blockquote><p>Und vor allem dort habe ich einiges gefunden, was meinem Vorurteil neuen Schub gab: Leute, das war teilweise unterste Klowand! <\/p><\/blockquote>\n<p>Unterste Klowand, das ist da, wo die fiesesten Graffiti stehen. Weil man sie da auch am besten sieht.<\/p>\n<blockquote><p>Aber wie sagte noch mal meine Mutter: Wer austeilt, muss auch einstecken k\u00f6nnen. Euer Jean-Remy von Matt<\/p><\/blockquote>\n<p>Mit neuem Schub vor die unterste Klowand. Leute, das ist teilweise ein Fachmann. Ein Austeiler und Einstecker, der noch auf seine Mutter h\u00f6rt. Unser Jean-Remy. Matt. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jean-Remy von Matt hat eine Mail geschrieben und an einige Blogger geschickt. Die Mail enth\u00e4lt eine Entschuldigung, und einige sagen, damit w\u00e4re der Fall erledigt. Aber ich will mich da nicht zum Bier einladen lassen, wenn ich sehe, dass er doch wieder reingespuckt hat. Wenn mir einer die Hand reicht, um mich besser vors Knie [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-366","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/clausmoser.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/366","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/clausmoser.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/clausmoser.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/clausmoser.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/clausmoser.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=366"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/clausmoser.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/366\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/clausmoser.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=366"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/clausmoser.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=366"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/clausmoser.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=366"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}