WhyPhone


Apple
Die halbe Welt diskutiert über Apples iPhone, aber ich kann mich der Euphorie nicht anschließen. Ja, das Ding sieht ganz schick aus ; die Integration von Google Maps ist sicher auch eine feine Idee und obendrein wird der Touchscreen die Wirtschaft in Ostwestfalen aber so was von ankurbeln, und so weiter. Aber irgendwie will bei mir nicht so recht das „Muss ich haben“-Gefühl aufkommen.

Wahrscheinlich habe ich bisher aber auch nur den Clou verpaßt, der aus dem iPhone mehr macht als ein Flachhandy, das aussieht wie ein Karnevals-Puderdöschen. Der Touchscreen? Was ganz Tolles, sagt Steve Jobs, da kann man das Handy endlich mit dem Finger bedienen. Na ja, womit haben Sie eigentlich bisher so ihr Handy bedient? Mit den Zehen?

Vielleicht bin ich auch nur deswegen gelangweilt, weil in der Präsentation das iPhone-Display nicht anders aussieht als das Dashboard in MacOSX. Das brauche ich auch schon nicht wirklich. Wenn sich dann auch noch das Gerücht bestätigen sollte, dass auf dem iPhone nicht wirklich, wie von Apple behauptet, OSX läuft, sondern eine runtergestrippte Version, die keine Installation weiterer Software erlaubt, dann weiß ich wirklich nicht, warum das iPhone praktischer sein soll als irgendein anderes aufgemopptes Mobiltelefon. Und hey – 500 Dollar für das Ding? Bei einem Zweijahresvertrag mit einem festen Anbieter? Danke, aber muss nicht: „Nothing more to me than yet another iPod that I can’t afford.

Eine Antwort

  1. Ich finde es ganz cool. Sieht so aus, als würden meine Taschen in Zukunft ein wenig dünner – aus MP3 und Handy wird Iphone. Der Preis ist allerdings happig.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert