Vom schtschgegòl zum chardonneret


Die NZZ bringt Marcel Beyers Dankesrede zur Verleihung des Spycher-Preises: Eine schöne kleine Meditation über die unterschiedlichen europäischen Namen des Distelfinks und wie, nach Conrad, die Macht des Klangs immer stärker bleibt als die Macht des Sinns.

Wirkt sich aber die Existenz einer Sprachgrenze auch auf denjenigen aus, der sie passiert? Verändere ich mich merklich, wenn ich mich auf den Weg nach Sitten mache, um am Ende nur immer wieder in Sion anzukommen?

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